Augsburg Raptors - American Football Club e.V.
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Interview mit Michael Roth

Erstellt von Carmen Drewnick am 15. November 2011

Seit einem Jahr ist Michael Roth der Headcoach der 1. Mannschaft der Augsburg Raptors. Wir wollen wissen, wie es ihm in Augsburg gefällt und was ihn antreibt die schönste Sportart der Welt in Augsburg voranzutreiben.

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Wie lange bist Du schon American Football Trainer?
Im Februar 2012 werden es 20 Jahre.

Wo und welche Trainerpositionen hast Du in Deiner Trainerlaufbahn schon ausgeübt ?
„Von 1992 bist 1997 war ich der Headcoach der Cologne Crocodiles Ladies, 1998 und 1999 habe ich bei den Cologne Crocodiles Juniors die Offense mitgecoacht, 1996 war ich noch zusätzlich TightEnd Coach der 1. Mannschaft der Crocodiles. In 2000 habe ich – bis zu meinem Umzug nach Augsburg die Defense Line und Linebackers der Dortmund Giants gecoacht. Von 2001 bis 2004 war ich schon mal für die Augsburg Raptors tätig – da habe ich die Position des Offense Coordinators ausgeübt. Parallel dazu habe ich auch noch 2002 und 2003 die Offense der Nürnberg Hurricanes (Damenteam) betreut. 2005-2010 habe ich mich dann aus beruflichen und familiären Gründen nur mehr um meine Website (www.footballdrills.com) gekümmert.“

Du bist nun seit einem Jahr in Augsburg und trainierst die 1. Mannschaft der Raptors. Wie war die letzte Saison mit den Augsburg Raptors für Dich persönlich?
„Durchwachsen! Nachdem wir am Anfang ja nur mit sehr wenigen Spielern das Wintertraining begonnen haben, war es schon ein Erfolg, dass wir überhaupt für den Spielbetrieb melden konnten. Umso mehr war es für mich „heartbreaking“, dass wir nach dem 2. guten Scrimmage dann doch die Saison absagen mussten, da wir zu wenig Spieler gefunden hatten, die mit „Herz und Seele“ dabei waren. Einen schönen Erfolg fand ich allerdings, dass unsere verbleibenden Spieler dem Verein treu blieben und dann bei den Erding Bulls nicht nur mit auflaufen durften (Ein herzliches Dankeschön an Hans Eicher und die Erding Bulls hierfür nochmal), sondern auch nicht ganz unbeteiligt am einzigen Sieg der Bulls in der Saison 2011 waren.“

Was hat sich seither bei der 1. Mannschaft geändert?
„Die Mannschaft ist gewachsen – nicht nur zahlenmäßig – und wir haben jetzt schon einen schönen Kern an Spielern, auf die man sich wirklich verlassen kann.“

Was ist das Ziel für die 1. Mannschaft der Raptors in 2012?
„Natürlich in erster Linie wieder einen geregelten Spielbetrieb zu haben und auch alle Spiele spielen zu können. Und dann natürlich in der Liga oben mitzuspielen.“

Können Erwachsene die Interesse am American Football haben bei den Herren der Augsburg Raptors einsteigen?
„Natürlich! Jederzeit! Die meisten Spieler der Mannschaft haben – wenn überhaupt – auch erst gerade mal ein paar Spiele gemacht. Deswegen ist es für Neulinge leicht einzusteigen, da man sich optimal in die Mannschaft einbringen kann und als richtiges Teammitglied in einem großartigen Team, in einem tollen Verein, einen großartigen Sport ausüben kann. Natürlich haben wir aber auch ein paar erfahrene Spieler im Team, die ihre Erfahrungen auch gerne weitergeben wollen, so dass wir – bei entsprechender Trainingsbeteiligung – jeden Neuling recht schnell „spielfähig“ kriegen.“

Welche Voraussetzungen sollen die Interessenten mitbringen?
„Vor allen andern Dingen: Zuverlässigkeit! Regelmäßig beim Training und den Spielen dabei zu sein und die Bereitschaft mit uns allen zusammen etwas erreichen zu wollen, und auch Willens sein etwas dafür zu tun! Football ist kein Sport, den man mal gelegentlich ausüben kann, da muss man voll und ganz mit dabei sein. –Größe, Kraft und „Sportlichkeit“ sind zwar schön, wenn sie jemand schon mitbringt, sind aber in keinster Weise Voraussetzung. Beim American Football gibt es für Jedermann die richtige Position!“

Was gefällt Dir an der Arbeit mit der 1. Mannschaft?
„Es macht mir unheimlichen Spaß Spielern etwas beizubringen. Mit der Motivation mit der die Spieler bei der Sache sind, ist es leicht auch selbst motiviert zu sein.“

Wie gefällt Dir die Arbeit bei den Augsburg Raptors ?
„Ich habe eine Vereinsvorsitzende hinter mir stehen, die sich wirklich in beispielloser Intensität für den Verein engagiert und Dinge möglich macht, was man vorher kaum für möglich gehalten hat. Das erleichtert mir die „Arbeit“ im Verein natürlich ungemein. Aber auch das Arbeiten mit den Spielern, die sich hier voll für ihren Sport und den Verein engagieren, macht mir enormen Spaß.“

Was fasziniert Dich persönlich am American Football?
„Oh, je, da könnte ich ganze Bücher drüber schreiben. Aber kurz zusammen gefasst:
Keine Sportart ermöglicht es so unterschiedlichen Talenten (Größe, Gewicht, Kraft, Schnelligkeit) gemeinsam in einer Mannschaft zusammen zu spielen. Bzw. sind ja zu einem gewissen Grade alle „Talente“ notwendig. Dann fasziniert mich natürlich die Möglichkeit als Coach auch während des Spiels noch großen Einfluß auf das Spielgeschehen zu haben. Mit Taktik und Strategie (Stichwort: Schach auf dem Rasen) kann man als Coach viel mehr aus den Fähigkeiten seiner Spieler machen, als das in anderen Sportarten der Fall ist. Als Spieler hat mich besonders die Mischung von Kraft, Schnelligkeit, Mut und Cleverness, die von den Spielern gefordert wird, begeistert. An alle „Adrenalin-Junkies“ da draußen kann ich nur sagen: Kommt und spielt Football, und ihr könnt jedes Training und jedes Spiel so viel Adrenalin ausschütten wie ihr wollt !!!!! Wir freuen uns auf Euch“

Die Augsburg Raptors wünschen Michael Roth und der 1. Mannschaft viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Ziele.

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Interview mit Frank Roser über die EM in Spanien und die Warriors

Erstellt von Carmen Drewnick am 25. September 2011

Frank Roser, Trainer der Jugendnationalmannschaft, Trainer der Bayerischen Jugendauswahl und Headcoach der Jugendmannschaft der Augsburg Raptors kommt gerade von der Europameisterschaft in Sevilla (Spanien) zurück. Grund genug, Frank Roser, persönlich zu dem Verlauf der EM und zu American Football zu befragen:

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Franky, Du kommst gerade in Deiner Funktion als Jugendnationaltrainer aus Sevilla von der Europameisterschaft zurück. Wie lange bist Du schon Jugendnationaltrainer?

“Dies war mein erstes Jahr als Trainer in der Jugendnationalmannschaft. Ich hatte mich zwar auch schon mal 2009 beworben und war auch als Assistenztrainer beim Sichtungstraining in Gießen dabei, jedoch hatte es damals noch nicht gereicht. Dieses Jahr hab’ ich es erneut versucht und diesmal mit mehr Erfolg”.

Und welche Trainerposition hast Du in der Jugendnationalmannschaft?

“Ich bin einer der Postitionstrainer und meine Unit sind die Quarterbacks, eine Position die ich selber lange gespielt habe und die man gerne mit der Position des Spielführers im Fußball vergleicht, um auch für nicht Footballfans einen groben Vergleich herstellen zu können.”

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen um Jugendnationaltrainer im American Football zu werden?

“Ich finde das Allerwichtigste ist es, die Leidenschaft für den Sport und besonders für das Coachen von Jugendlichen zu haben, da dies auf jedem Niveau von enormer Bedeutung ist. Wird das innere Feuer der jungen Athleten geweckt und werden ihnen die verschiedenen Techniken und taktischen Eigenschaften des Spiels beigebracht, ist das die halbe Miete. Hier kommen wir aber auch zum Unterschied. Das spielerische Niveau auf der Nationalmannschaftsebene ist höher als im Verein und daher steigen auch die Anforderungen an den Coach. Die Jungs merken sehr schnell ob ein Coach Ahnung hat oder nicht. Nationalmannschaftstrainer zu sein bedeutet auch bereit zu sein auf Schlaf zu verzichten, da viele Videoanalysen und Besprechungen anstehen, was sehr anstrengend ist aber auch enorm viel Spass macht.”

Wie hat die deutsche Jugendnationalmannschaft bei der Europameisterschaft abgeschnitten?

“Unser Ziel war ganz klar die Titelverteidigung, jedoch sind wir am Ende auf dem 4. Platz gelandet hinter Österreich, Frankreich und Schweden.”

Kannst Du uns einen kurzen Spielbericht zur EM aus Deiner Sicht geben?

“Unser erstes Spiel haben wir knapp mit 7 : 14 gegen Österreich verloren. Österreich hatte ein gutes Team, jedoch waren sie keineswegs unschlagbar. Wenn man ein Spiel verliert gibtes im Nachhinein immer viele Gründe, jedoch glaube ich, dass wir in der Offense einfach nicht richtig ins Spiel gefunden haben. Es waren viele Konzentrationsfehler dabei und auf diesem Niveau werden Fehler eben sofort bestraft. Das zweite Spiel, welches vier Tage später stattfand gegen Dänemark, haben wir dann knapp mit 12 : 7 gewonnen. Wenn wir von spanischem Wetter reden, denken wir natürlich an Sonnenschein. Nicht an diesem Tag. An diesem Tag kam ein richtiger Regenschauer auf uns zu. Während dem Aufwärmen hörte es sich an, als wenn ein Zug vorbeifährt, jedoch war es ein enormer Regenschauer. Beide Mannschaften hatten mit dem Wetter zu kämpfen, doch wir haben weniger Fehler gemacht und durch die erneut sehr stark spielende Defense und nun auch durch die Offense, welche wesentlich besser ins Spiel gefunden hat als gegen Österreich sind wir am Ende als Sieger vom Platz gegangen. Im Gegensatz zum ersten Spiel haben wir gegen Dänemark den Ball bewegt und auch Punkte auf die Anzeigetafel gebracht. Es war ein sehr emotionales Spiel und ein weiterer Interessanter Punkt war, dass wir auch mit Team Dänemark im gleichen Hotel waren und man somit sagen konnte, dass es ein Spiel um das Hausrecht war. Im dritten Spiel, dem sogenannten kleinen Finale, unterlagen wir Schweden in einem weiteren engen Spiel mit 14:21. Wir hatten am Anfang des Spiels viele Fehler gemacht und diese wurden zu unserem Unglück von Schweden auch gleich in Punkte umgewandelt, so dass wir sehr früh mit 0:14 hinten lagen. Wir haben zu keinem Zeitpunkt des Spiels aufgegeben, was sehr für den Charakter der Mannschaft spricht, jedoch haben wir es leider nicht mehr geschafft das Blatt zu wenden. Wie heißt es so schön im Sport, die Mannschaft welche weniger Fehler macht gewinnt.”

Welche Erfahrungen konntest du sammeln und ist Deine Zeit als Jugendnationaltrainer nun vorbei oder wirst du auch bei der nächsten Europameisterschaft mit dabei sein?

“Diese zwei Wochen mit der Jugendnationalmannschaft sind für mich eine unvergessliche Zeit und ich bin sehr dankbar, dass ich die Gelegenheit bekommen habe ein Teil davon zu sein und die Trainer und den Betreuerstab kennenzulernen. Ich konnte von den anderen Trainern eine Menge lernen, was ich auch definitiv mit in die Vereinsarbeit nehmen werde, aber was ich am meisten vermisse sind die Jungs. In dieser kurzen Zeit in der man zusammenarbeitet, lernt man die Kids besser kennen und da waren großartige Jungs dabei. Ich rede nicht nur von der sportlichen Leistung. Wir hatten eine Woche Trainingscamp in Straußberg mit vielen Trainingseinheiten und Videoanalysen. Danach ging es ab nach Spanien wo wir drei Spiele innerhalb einer Woche spielen mussten und natürlich auch Trainingseinheiten und Videoanalysen hatten. Da müssen die Jungs bist an ihre Leistungsgrenze gehen und genau das haben sie getan und nicht aufgegeben. Das hat mich sehr beeindruckt. Auch wenn das Ergebnis nicht das war, was wir uns vorgenommen haben, geht es in dem Sport doch um viel mehr als nur das Ergebnis. Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Sie sind Champions, und ein Champion zu sein bedeutet nicht immer zu gewinnen, sondern Aufstehen wenn man gefallen ist und Weitermachen. Ich habe mein Bestes geben und hoffe natürlich, dass ich auch in Zukunft die Ehre haben werde für Deutschland an der Sideline zu stehen und mit den Jungs zu arbeiten. Es hat mir auf jeden Fall sehr viel Spass gemacht und wir werden sehen was die Zukunft bringt.”

Du bist ja auch Trainer der Bayerischen Jugendauswahl der „Warriors“. Welche Trainerfunktion hast Du in der Bayerischen Jugendauswahl?

“Bei den Warriors bin ich ebenfalls für die Quarterbacks zuständig und leite zusätzlich als Offense Coordinator noch die Offense. Ein Offense Coordinator gibt die Taktik vor und sagt während dem Spiel die Spielzüge an. Dies bedeutet natürlich auch eineMenge Verantwortung der ich mich gerne stelle.”

Und was steht für die Warriors als Nächstes an?

“Als Nächstes steht ein weiteres Trainingscamp vom 1.10 bis zum 3.10 an. Hier wird der Feinschliff vorgenommen für das Länderturnier am 22/23.10.2011, das dieses Jahr in Hamm stattfindet.”

Welche Ziele haben die Warriors in diesem Jahr?

“Ich denke kein Team geht in ein Turnier um zu sagen, ja wir wollen einfach dabei sein. Das Ziel ist deswegen für mich klar das Finale. Natürlich gab es auch bei den Warriors einige Veränderungen. Der Coaching Staff verfügt über viel Footballerfahrung und wir kennen uns auch alle sehr gut, jedoch ist es nun das erste Jahr, dass wir hier zusammenarbeiten. Natürlich werden die anderen Bundesländer etwas dagegen haben und es wird mit Sicherheit ein gutes Turnier werden. Was mich sehr freut ist, dass es von unserem Jugendteam vier Spieler bis ins Trainigscamp geschafft haben: Sheriff Kosick, Patrick Ungar, Florian Korb und Tobias Schwarz. Bis zum Minicamp hat es leider nur nicht für Sheriff gereicht. Doch ich bin mir sicher, dass er es nächstes Jahr schaffen wird und das auch ein paar neue Gesichter aus unserem Jugendteam bei der Auswahl anklopfen werden.”

Franky, vielen Dank für Deine Eindrücke. Wir wünschen dem Coaching Staff und der Mannschaft der Warriors viel Erfolg in Hamm.

 

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Neue Unterstützung in der Coaching Staff

Erstellt von Carmen Drewnick am 3. August 2011

Die Verantwortlichen und Coaches der Augsburg Raptors freuen sich, eine neue starke Verstärkung für den Trainerstab gewonnen zu haben. Sven Biesinger übernimmt ab sofort die Defense der Augsburg Raptors Juniors und beginnt ab sofort mit seiner neuen Aufgabe als Defense Coordinator der Augsburg Raptors Juniors. Sven Biesinger äußert sich zu American Football und den Augsburg Raptors wie folgt:

„Football ist Philosophie, Lebenseinstellung und pure Leidenschaft! Augsburg ist meine Heimatstadt und ich merke, dass sich bei den Augsburg Raptors etwas bewegt. Der Headcoach der Juniors, Frank Roser, macht einen großartigen Job. Wir kennen uns schon sehr lange, und ich schätze seine Arbeit sehr. Es war schon immer ein Wunsch von uns beiden, einmal gemeinsam zu coachen. In den letzten Jahren durfte ich unter vielen sehr guten und international bekannten Trainern Erfahrungen sammeln. Dieses Wissen möchte ich an die jungen Spieler weitergeben. Ich bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen und freue mich auf die neuen Aufgaben.“

Herzlich Willkommen „Sven“!

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Sven Biesinger hat folgende Footballstationen durchlebt:

Stationen als Spieler:

1993 – 1999: Gersthofen Cobras
2000 – 2006: Königsbrunn Ants

Erfolge als Spieler:

1995: Meister Verbandsliga
2000: Meister Bayernliga
2004: Meister Regionalliga

Stationen als Trainer:

2005: Defense Coordinator, Königsbrunn Ants Juniors
2006 – 2008: Head Coach, Königsbrunn Ants Juniors
Special Teams Coordinator, Position Coach Kicker / Punter, Königsbrunn Ants
2008 – 2009: Special Teams Coordinator, Bayerische Jugendauswahl  (Bavarian Wariors)
2009 – 2011: Special Teams Coordinator, Position Coach Defensive Backs / Kicker / Punter
Munich Cowboys Juniors

Erfolge als Trainer:

2010: Bayerischer Jugendmeister

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Augsburg Raptors – Top Footballausbildung

Erstellt von Carmen Drewnick am 9. Mai 2011

Vier Wochen nach dem erfolgreichen Start der American Football Saison der Jugendmannschaft der Augsburg Raptors, legt der noch junge Juniors-Headcoach der Augsburg Raptors, Frank Roser, den zweiten Grundstein für die spitzen Jugendfootballausbildung in Augsburg.
Nachdem Frank Roser als Quarterbackcoach der Bayerischen Jugendauswahl, den “Warriors”, in den Trainerstab einberufen wurde, konnte sich Frank Roser nun ebenfalls als Quarterbackcoach der Jugendnationalmannschaft qualifizieren. Frank Roser wird in Zukunft in der Jugendnationalmannschaft und auch in der Bayerischen Jugendauswahl auf höchstem Football-Niveau arbeiten und dort seine Erfahrungen einbringen und ausbauen können.

Die Jugendmannschaft der Augsburg Raptors profitiert bereits von diesen Erfahrungen, wie die letzten Spielergebnisse der Football Saison 2011 gezeigt haben.
Die Footballmannschaften der Augsburg Raptors werden weiterhin kontinuierlich ausgebaut. Deswegen freuen sich die Raptors über Footballinteressierte Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Weitere Information erhalten alle Interessenten unter:

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Zusätzliche Coaching-Verstärkung für die Augsburg Raptors

Erstellt von admin am 23. Januar 2011

Zu Beginn der Vorbereitungsphase der American Footballsaison 2011 haben die Augsburg Raptors zusätzliche Coaching Verstärkung erhalten. Der ehemalige Assistant Headcoach der Augsburg Raptors, Michael Roth, konnte wieder für die Augsburg Raptors gewonnen werden. Michael Roth hat bereits als Headcoach der Augsburg Raptors seit November 2010 die sportliche Leitung der Herrenmannschaft übernommen. Seine langjährige Spielerfahrung und Coaching Erfahrung konnte Michael Roth bei folgenden namhaften Teams sammeln:

Als Spieler:

  • Saison 1984-1985 Runningback, Bonn Jets
  • Saison 1986-1998 Wide-Receiver / Tight-End and Fullback, Cologne Crocodiles

Als Coach:

  • Saison 1992-1997 Headcoach Cologne Crocodiles Ladies u. Assistant Coach Men`s Team
  • Saison 1997-1999 Assistant Coach Cologne Crocodiles Men`s Team and Juniors Team
  • Saison 2000 Assistant Coach (DL/LB) Dortmund Giants
  • Saison 2001-2004 Assistant Coach (seit 2003 Assistant Headcoach) Augsburg Raptors

Für die Defense der Herrenmannschaft konnte ebenfalls ein neuer Trainer gewonnen werden. Siegmund Krotky hat seine neue Aufgabe als Defense Coordinator bereits im Oktober 2010 übernommen. Auch Siegmund Krotky wird seine langjährige Spielerfahrung in die neue Aufgabe einbringen können:

  • 1988 – 1990 Corner Back, Königsbrunn Ants
  • 1990 – 1998 Linbacker , Outside Linebacker, Middlelinebacker , Defense End, Gersthofen Cobras

Der langjährige Trainer der Augsburg Raptors Christian Krause, wird weiterhin die Offense und die Augsburg Raptors Herrenmannschaft unterstützen.

Die Raptors freuen sich auf die Zusammenarbeit und wünschen allen eine gute Footballsaison 2011!

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Auszeit des Head Coachs

Erstellt von admin am 6. Mai 2008

Head Coach Marcus Holland zieht sich bis auf weiteres aus der Betreuung der Tackle Football Mannschaft der über 19jährigen Raptors zurück. Der Rückzug erfolgt in Absprache mit dem Trainerstab und den Team Captains. Marcus Holland wird der so genannten ersten Mannschaft in dieser Saison weiterhin in beratender Funktion zur Verfügung stehen und das Jugendteam der Raubsaurier wie bisher betreuen und trainieren. Die Betreuung der Senioren-Mannschaft übernimmt vorläufig Christian Krause.

Die Gründe für die Auszeit des HC sind sowohl sportlich als auch persönlich. „Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem man als Coach nicht mehr bereit ist, sich unter einem bestimmten Wert zu verkaufen“, erklärt Holland. „Trotz gegenteiliger Versprechen lag die aktive Trainingsbeteiligung der sich selbst als Footballspieler bezeichnenden Erwachsenen in den fünf Monaten der Saisonvorbereitung im Schnitt bei unter zehn Spielern. Dadurch konnte die gesamte Trainingsplanung des Coaching Staffs nicht umgesetzt werden. Während der Saison sind im Schnitt zwölf Spieler aktiv im Training. Ausnahme ist hierbei stets das letzte Training vor einem Spiel, bei dem relativ viele Spieler anwesend sind. Es besteht offensichtlich eine große Differenz zwischen dem Footballanspruch der Coaches und dem der Mehrheit der möglichen Spieler. Deren mangelnde individuelle und mannschaftlich-taktische Eignung für den Football-Sport hat mittlerweile ein Maß erreicht, für das meine persönliche Toleranzschwelle einfach nicht mehr ausreicht. Auf einer rein persönlichen Ebene kommt hinzu, dass ich nicht mehr bereit bin, mich weiterhin von einzelnen angeblichen Spielern anlügen und hintergehen zu lassen.“

„Ich möchte aber gleichzeitig betonen, dass ich die Jugendmannschaft auch den Rest der Saison betreuen werde. Die Jungs sind nicht nur größtenteils regelmäßig im Footballtraining, sondern verbessern zusätzlich durch eigenes Training ihre körperliche Leistungsfähigkeit. Sie verfügen daher über die nötigen footballerischen und physischen Grundvoraussetzungen für unseren Sport und bringen auch auf dem Feld die entsprechenden Leistungen.“

Die Mannschaft der über 19jährigen hat einige gute Einzelspieler und kann daher in den unteren bayerischen Ligen auch ohne adäquates Training das eine oder andere Spiel gewinnen. Das grundsätzliche Problem ist jedoch, dass Tackle Football grundsätzlich kein Hobby für einmal drei Stunden pro Wochenende ist, sondern ein hohes Maß an Trainingsbereitschaft fordert. Die Mannschaft muss sich daher bis zum Ende der aktuellen Saison entscheiden, ob sie weiterhin eine Spaßtruppe sein oder leistungsorientierten Football-Sport betreiben will. Entsprechend wird dann seitens der Vereinsführung die Infrastruktur des Footballprogramms angepasst.

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Raptors Trainerstab wächst weiter

Erstellt von admin am 5. März 2008

Die Augsburg Raptors haben ihren Trainerstab um eine weitere Position erweitert. Ab sofort betreut Miro Rosinski als Wide Receiver Coach zusammen mit QB Coach Frank Roser die Spieler des Passangriffs der Raubsaurier. Zusätzlich zur Ausbildung der Passempfänger wird Rosinski eine Rolle im zukünftigen Trainerstab der Jugendmannschaft übernehmen. „Miro ist ein erfahrener Footballspieler und Schiedsrichter, dessen Fachwissen und Kompetenz eine enorme Bereicherung für uns sind“, sagt Raptors Head Coach Marcus Holland. „Er wird uns bei der Entwicklung unseres Footballprogramms, insbesondere in der Jugendarbeit, sehr weiterhelfen können.“

Miro Rosinski begann seine Footballkarriere 1995 bei den Tauber Gators, für die er als Wide Receiver und Tight End spielte. 1996 wurde er in die Jugendauswahl von Baden-Württemberg berufen. 1998 wechselte er zu den Franken Knights, mit denen er ein Jahr später in die GFL aufstieg und dort auch 2000 und 2001 spielte. 2000 sowie 2003 bis 2005 spielte für die Lauda Hornets und wechselte auf die Position des Quarterbacks. Nach dem Rückzug der Hornets aus der Oberliga wechselte Rosinski 2006 zu den Langen Knights und 2007 zu den Crailsheim Titans, bevor er sich den Raptors anschloss. Rosinski betreute während seiner Zeit bei den Hornets die Offense als Spielertrainer und verfügt daher bereits über Coaching Erfahrung.

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